Montag, 12. März 2018

Mania: Prinzessin der Hölle [Rezension]


Mania: Prinzessin der Hölle – Miriam Skovo



Infos:
Erscheinungsdatum: 20.09.2017
Seitenanzahl (Ebook): 155
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Miriam Skovo
Verlag: -
Bände der Reihe: Mania: Versteinertes Herz (Band 2)

Klappentext:
Der erste Teil der Dilogie Mania. Im teuflischen Palast Intrigen spinnen und den Klängen der verzweifelten Seelen im Fegefeuer lauschen – so sieht mein Alltag hier unten in der Hölle aus. Meine Eltern glänzen durch Abwesenheit, weshalb ich es geschafft habe, mir durch meine Boshaftigkeit in der Hölle einen Namen zu machen. Doch nun ist mein Vater auf die schwachsinnige Idee gekommen, mich auf die Erde zur Schule zu schicken. Der spinnt doch! Und als ob es nicht schon schlimm genug wäre, Zeit mit einem Haufen armseliger Menschen verbringen zu müssen, laufen da auch noch ein paar hochnäsige Erzengel herum. Damit ich die Erde und dessen Bewohner nicht in Schutt und Asche lege, schickt mir Gabriel so einen aufgeblasenen Engel als Möchtegernaufpasser. Pah! Der wird sich bald wünschen, niemals von seiner flauschigen Wolke herabgestiegen zu sein. Schließlich bin ich Mania! Vor mir laufen sogar die Höllenhunde winselnd davon.

Ich durfte „Mania: Prinzessin der Hölle“ als Rezensionsexemplar lesen. Nochmals vielen Dank an die Autorin Miriam Skovo.

Meine Meinung:
Vorab schonmal eines: Endlich mal eine Geschichte in der die Protagonistin nicht immer ein guter Sonnenschein ist, sondern wortwörtlich: Die Prinzessin der Hölle.
Cover:
Das Cover gefällt mir gut, obwohl ich finde, dass es teilweise ein ganz klein wenig überladen ist. Trotzdem finde ich es im Großen und Ganzen gut gelungen und es würde mich definitiv auch in einer Buchhandlung ansprechen.
Der Schreibstil:
Miriam Skovo hat einen sehr einfachen und trotzdem angenehmen Schreibstil. Ich konnte als Leserin sehr schnell in die Geschichte finden und konnte mich auch gut in die Protagonistin hineinversetzen. Einen kleinen Kritikpunkt gibt es jedoch: Ich finde, dass bestimmte Situationen ein bisschen ausführlicher beschrieben werden sollten.
Die Charaktere:
Mania ist wahrlich kein Engel. Ganz im Gegenteil: Sie ist eine Dämonin, zumindest eine Halbdämonin. Sie hatte es zwar nicht immer leicht, aber glaubt mir eines. Sie kommt zurecht. Ich mochte ihre Art sofort, direkt und böse. Für mich war es eine schöne Abwechslung zu den gewöhnlichen „Helden“ oder „Protagonisten“ mit denen man sonst Abenteuer erlebt. Natürlich entwickelt sie sich in der Geschichte stark weiter, Gott sei dank verliert sie ihren starken Charakter aber nicht.
Die Geschichte:
Die Story ist anders. Und trotzdem hatte ich so viel Spaß beim Lesen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und trotzdem sind sie gut ausgearbeitet und durchdacht. Ich könnte mir Mania durchaus als richtige Person vorstellen die neben mir steht und mit der ich jede Menge Spaß haben könnte. Trotzdem blieb die Spannung nie aus und die Geschichte wurde nie langweilig.

Empfehlung:
Wer nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen will der wird sich mit dieser Geschichte gut amüsieren.

Mein Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch super gefallen und ich freu mich schon sehr auf Band 2 mir Mania.

Meine Bewertung:
9/10 Bücher für „Mania: Prinzessin der Hölle“







Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen