Donnerstag, 15. Februar 2018

Das Geheimnis der verschwundenen Frauen [Rezension]


Das Geheimnis der verschwundenen Frauen – Mara Stein

Quelle: https://www.amazon.de/Geheimnis-verschwundenen-Frauen-Mara-Stein/dp/3743196735/ref=tmm_pap_title_0?_encoding=UTF8&qid=1518708579&sr=8-1
Infos:
Erscheinungsdatum: 28.09.2017
Seitenanzahl (Taschenbuch): 268 Seiten
Formate: Ebook, Taschenbuch
Autorin: Mara Stein
Verlag: -
Bände der Reihe: -

Klappentext:
Alles begann mit dem rätselhaften Verschwinden der Frauen. Zwar gab es schon beunruhigende Vorzeichen, aber die konnte damals niemand deuten. Doch jetzt gibt es keinen Zweifel mehr; von allen Frauen verlassen ist das Königreich dem schleichenden Untergang geweiht. Allein ein alter Weiser fasst wieder Hoffnung. Er hat im jungen Prinzen den Auserwählten erkannt, der das Geheimnis der verschwundenen Frauen ergründen und die verlorengegangene Harmonie wiederherstellen könnte. In der Obhut des Weisen lernt der Prinz, seine Selbstzweifel zu überwinden und versucht, mit seinen Aufgaben zu wachsen. Und er spürt, nur wenn er sich in andere Wirklichkeiten wagt, kann er hoffen, einen Weg zu den Frauen zu finden.
Von magischen Träumen und einer geheimnisvollen Liebe geleitet, wächst die innere Stärke des Prinzen, bis er entschlossen ist, sein Schicksal anzunehmen. So beginnt eine fantastische Reise durch Raum und Zeit, die ihn in rätselhaften und überraschenden Wendungen durch zauberhafte Traumlandschaften führt. Eine Reise, die ihn am Ende dort ankommen lässt, wo er es am wenigsten erwartet hätte.


Mein Dank geht an die Autorin Mara Stein für das Rezensionsexemplar von „Das Geheimnis der verschwundenen Frauen“!

Meine Meinung:
Ich war sehr neugierig, als Mara Stein mit ihrem Buch auf mich zugekommen ist. Das Cover ist eher geheimnisvoll und außergewöhnlich und auch der Klappentext ist eher ein Mysterium. Da konnte ich natürlich nicht widerstehen und jetzt bekommt ihr zu hören, was mir gut gefallen hat und was eher weniger.
Cover:
Das Cover ist sehr außergewöhnlich. Die eher schrillen Farben sind für ein Cover eher untypisch, aber gerade deswegen sticht es aus der Menge heraus. Im Nachhinein lässt sich sagen, dass das Bild definitiv zur Geschichte passt.
Der Schreibstil:
Mara Stein hat einen sehr außergewöhnlichen Schreibstil. Es ist sehr geheimnisvoll, nie wird zu viel verraten und ich bin mir sicher alles wurde oftmals überdacht. Die Geschichte verläuft eher langsam und auch wenn viel passiert ist der Schreibstil eher ruhig und gelassen. Die Spannung wird nicht ganz so in den Schreibstil eingebunden, was ich ein wenig schade fand.
Die Charaktere:
Die Charaktere sind ebenfalls besonders, denn die Geschichte wird natürlich aus der Sicht eines jungen Mannes erzählt und es gibt anfangs keine Frauen. Der Protagonist ist der Prinz auf dessen Schultern das Schicksal aller Frauen liegt. Zu ihm habe ich nicht wirklich eine typische Bindung aufgebaut, warum weiß ich nicht so genau, aber er war immer sehr distanziert für mich als Leserin. Trotzdem war es interessant ihn in seine Traumwelten zu begleiten.
Die Geschichte:
Die Story von Mara entführt in eine verträumte und mystische Welt in der die Frauen schon lange verschwunden sind. Die Männer könnten sich kaum mehr an die Zeiten mit den Frauen erinnern und vergessen schön langsam alles. Aber der junge Prinz ist der Auserwählte der das Schicksal der Frauen verändern soll und kann. Man begleitet den Prinzen durch viele Abenteuer in der realen und in seiner Traumwelt die durchaus sehr viel Platz zum Nachdenken und Interpretieren lassen. Diese Geschichte ist nichts, was man schnell zwischendurch liest, denn man muss den Charakteren und der Handlung genug Zeit geben um sich zu entfalten. Sehr interessant, aber manchmal hat mir einfach die Spannung und die Bindung zu den Charakteren gefehlt.

Empfehlung:
Für Leser, die nach einem Buch zum Nachdenken suchen oder sich in eine komplett andere Welt entführen lassen möchte.

Mein Fazit:
Ein gutes Buch, dass jedoch trotzdem die ein oder andere Schwäche hat.

Meine Bewertung:
7/10 Bücher für „Das Geheimnis der verschwundenen Frauen“







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