Mittwoch, 13. September 2017

Behemoth 2333: Das Jupiter Ereignis [Rezension]

Behemoth 2333: Das Jupiter Ereignis – Joshua Tree



Infos:
Erscheinungsdatum: 27.07.2017
Seitenanzahl (Ebook): 172
Formate: Ebook
Autor: Joshua Tree
Verlag: -
Bände der Reihe: Behemoth 2333: Der Hyperraum Krieg (Band 2)

Klappentext:
Das Jahr 2333: Die einzige Kolonie der Menschheit im fernen Archimedes System ist in Aufruhr. Der Kontakt zur Erde ist abgebrochen und seit Jahrzehnten erschüttern mysteriöse Entführungswellen die Gesellschaft. Als ein Wurmloch inmitten der Kolonie auftaucht, sieht sich die Unions Navy einer uralten Gefahr gegenüber. Während ein erbarmungsloser Krieg das gesamte System ins Chaos stürzt, wird Captain Jeremy Brandt mit der UNS Concordia durch das Wurmloch geschickt, um sich dem mysteriösen Feind zu stellen.

Mein Dank geht an den Autor Joshua Tree, der mir das Buch „Behemoth 2333“ als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

Meine Meinung:
Endlich mal wieder ein bisschen Abwechslung auf meinem Blog! Science-Fiction ist ein Genre, dass ich zwischendurch sehr gerne lese und das mich auch wirklich begeistern kann.
Cover:
Für einen Science-Fiction Roman könnte ich mir kein besseres Cover vorstellen. Es spiegelt die Geschichte wieder, das Einzige, dass ich beim Cover bemängeln kann ist die Schrift, diese ist mir zu „normal“ und sie könnte ruhig ein bisschen ausgefallener sein.
Der Schreibstil:
Der Schreibstil war ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Es wurden nicht sehr viele Emotionen gezeigt, was in der Zeit in der das Buch spielt wohl nichts Abnormales ist, deswegen fällt das auch nicht wirklich negativ in die Bewertung. Weiters war es für mich anfangs ein klein wenig verwirrend, auch wenn es zu Beginn eine Zeitübersicht gegeben ist, wurden mir manche Begriffe erst nach einiger Zeit klar, denn sie wurden nicht wirklich erklärt. Ansonsten schreibt der Autor angenehm flüssig und die Spannung wird sehr gut aufgebaut und dann auch gehalten.
Die Charaktere:
Es gibt ein paar Hauptcharaktere und immer wieder wird die Sicht des Erzählers gewechselt, soll bedeuten, dass es mehrere Sichten gibt aus denen Joshua Tree diese Geschichte erzählt. Das ist sehr interessant, da man als Leser nicht nur in einen Strang der Geschichte eingeführt wird sondern gleich in mehrere. Die Charaktere sind gut beschrieben, man hat aber, wie oben schon erwähnt, keine allzu große Bindung zu ihnen aufgebaut.
Die Geschichte:
Joshua Tree hat in seiner Geschichte viele gute Ideen verarbeitet und umgesetzt. Anfangs hab ich einige Kapitel gebraucht um in die Geschichte einzutauchen, aber danach wollte ich gar nicht erst aufhören. Das Jupiter Ereignis selbst hat mich auch sehr fasziniert, denn die überlegte Technologie die hinter alldem steckt ist wirklich sehr gut ausgefeilscht. Eine wirklich tolle Story die mich trotz kleiner Macken überzeugen konnte.

Empfehlung:
Für Science-Fiction Fans ein must Read, aber auch Leser die Abwechslung suchen sind hier richtig.

Mein Fazit:
Eintauchen in eine Welt, weit in unserer Zukunft.

Meine Bewertung:
8/10 Bücher für Behemoth 2333






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